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Arme Menschen brauchen polit. Einfluss

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13.10.2010 Eine Pressemeldung zur Kundgebung am Montag aus der Rhein-Neckar-Zeitung.

Mit einem Rap-Song wurde die Aktionswoche des "Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung" am gestrigen Nachmittag auf dem Bismarckplatz eröffnet. Gemeinsam mit dem Rapper Christoph Kirschner stellten vier Jungs vom Jugendtreff Mörgelgewann die Frage, ob alle Menschen gleich sind - und kamen zu dem Ergebnis, dass man Ausgrenzung nur gemeinsam bekämpfen kann.

Das haben auch die mehr als 30 Vereine und Institutionen des "Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung" erkannt. In ihrer Eröffnungsrede griff Annett Heiß-Ritter den Titels des Raps "Zusammen statt allein" noch einmal auf und erklärte, warum eine Lobby für arme Menschen so wichtig sei. "Die Politik treibt eine Umverteilung zu Lasten der Armen voran, der Sozialetat schrumpft am stärksten, während finanzkräftige Gruppen mit einer starken Lobby geschont werden", so die Bündnis-Sprecherin, "deshalb brauchen arme Menschen eine Möglichkeit zur politischen Einflussnahme."

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Letzte Änderung: 13.10.2010


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